WSG bleibt drann


In der heutigen Begegnung in der Perkussionsgewehr Oberliga Süd standen sich die Mannschaften der Wiesbadener Schützengesellschaft und der SV Hassia Fürth gegenüber. Ging der Vorrundenwettkampf noch zu Gunsten der Fürther Schützen aus,  stand der Wettkampf am heutigen Tag auf umgekehrten Vorzeichen – die WSG siegte mit 403 zu 393 Ringen und konnte mit den beiden gewonnen Punkten den zweiten Tabellenplatz festigen und nach dem nur knappen Sieg der PSG Darmstadt gegen den SV Neu-Anspach vorübergehend durch das besser gesamt Ringergebnis sogar Platz eins einnehmen.

Nicht zufrieden konte der Wiesbadener Rainer Falk mit seinem Resultat von nur 123 Ringen nach 15 Wertungsschüssen sein,  technische Probleme mit seinem Sportgeräte an diesem Tag ließen kein besseres Ergebnis zu. Reiner Holla,  ebenfalls WSG,  konnte mit für Ihn eher unterdurchschnittliches Ergebnis von 137 Ringen den Wettkampf abschließen.  Erst im zweiten Drittel der Schußserie hatte Reiner die 10 im Visier nach dem er ein riesiges Loch bestehend aus 11 Neuner über die zehn produziert hatte.

So lag es an Norbert Neumann durch eine gute Serie dennoch die Punkte für die WSG zu sichern.  Dies gelang Norbert durch sein bisher bestes Saison-Ergebnis von 143 Ringen.

Für die Hassia Fürth schossen Hans Hildenbeutel 138 Ring,  Jürgen Wolf 131 Ringe und Dieter Thon für ihn unterdurchschnittliche 124 Ringe.

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